Hochkantlamelle
Die Hochkantlamelle stammt ursprünglich aus der Produktion des Mosaikparketts. Die bei der Qualitätskontrolle herausgefallenen Mosaikstäbchen wurden seinerzeit hochkant in Verlegeeinheiten zusammengestellt und als „Industrieparkett“ in Werkstätten etc. verlegt.
Dem Zeitgeist entsprechend werden heute darüber hinaus gut sortierte Holzlamellen zu einheitlichen und fehlerfreien Hochkantlamellen, Breitlamellen oder Modulklotzböden in vielen Holzarten hergestellt. Um auch den Renovierungsbereich hinsichtlich dieses Designs abzudecken, werden diese Produkte in einer Dicke von ca. 10 bis 23 mm angeboten. Diese Parkettart muss vollflächig auf dem Unterboden verklebt, vor Ort geschliffen und versiegelt oder geölt / gewachst werden. Das Muster der „Hochkantlamelle“ ist auch als Mehrschichtparkett erhältlich.